Aktuelles

Rechtzeitig neuen Jagdschein beantragen !


Am 1. April 2026 beginnt das neue Jagdjahr. Das Landratsamt Ortenaukreis ruft alle Jägerinnen und Jäger dazu auf, die Gültigkeit ihres Jagdscheins…

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Die mühsame Jagd auf Neophythen

Invasive Pflanzenarten gibt es viele: Springkraut, Riesenbärenklau und inzwischen immer öfter die berüchtigte Kermesbeere (Phytolacca)

Man findet sie…

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Bei Konflikten rückt unser Bundesland dem Biber auf den Pelz

Bei Konflikten mit dem Biber, die sich nicht durch andere zumutbare Alternativen lösen lassen, können Biber künftig leichter vergrämt und in schweren…

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Invasive Wild-Tierarten ganzjährig bejagbar

Neue Durchführungsverordnung zum Jagd- und Wildtiermanagementgesetz (DVO JWMG). Ein  Bestandteil der Änderungen ist die Einführung einer ganzjährigen…

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Neue Nachsuchengespanne verfügbar

Damit bei Schalenwildnachsuchen stets Nachsuchengespanne zur Verfügung stehen, wurde das Nachsuchewesen restrukturiert. Siehe Fachbereich  HUNDEWESEN.

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Wolf ins Jagdrecht aufgenommen

Das Kabinett in Berlin hat einen Gesetz beschlossen, nach dem der Wolf ins Jagdrecht aufgenommen wird. Danach könnten unter anderem sog. Problemwölfe

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DIE JAGD IM FEBRUAR

VON WEGEN JAGDRUHE -Die Jagd im Februar konzentriert sich überwiegend auf Raubwild (Fuchs, Marder) während der Ranzzeit sowie auf Schwarzwild, um Schäden im Feld zu minimieren. Mit dem Einsetzen der Schonzeit für viele Wildarten ab Mitte Februar (oft 15.2.) endet das Jagdjahr, während die Bejagung von Frischlingen und Überläufern unter Beachtung des Muttertierschutzes weiter möglich ist.

  • Raubwildbejagung: Der Februar ist klassisch für die Fuchsjagd (Ranzzeit), oft in Form von Ansitzjagd am Luderplatz oder Baujagd. Auch Marder werden bejagt.
  • Schwarzwild (Wildschweine): Da die Jagdzeit auf Schwarzwild vielerorts verlängert wurde (z.B. in BW bis 15.04.), ist die Jagd auf Frischlinge und Überläufer auf Feldern intensiv.
  • Schonzeiten: Ab dem 15. Februar beginnt  die allgemeine Schonzeit für die meisten Wildarten (z.B. Rehwild, Rotwild, Niederwild), um die Ruhe in der Setz- und Brutzeit zu gewährleisten.
  • Hegemaßnahmen: Der Februar dient der Vorbereitung auf das neue Jagdjahr, etwa durch Kirrungsüberprüfung, Reparaturen von Reviereinrichtungen und die Reduktion von Krähen und Elstern.
  • Verhalten des Wildes: Hasen ("Hasenhochzeit") und Füchse sind besonders aktiv, was die Anwesenheit im Revier für den Jäger erleichtert.